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for KING & COUNTRY: Burn The Ships

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Von KevinDavis_NRT
Übersetzung: Karen Kersten

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Was du wissen solltest:
Nach zwei erfolgreichen Alben mit einer Reihe von Hits, darunter „The Proof of Your Love,” „Fix My Eyes,” „Shoulders,” und „Priceless,” ist Burn the Ships das mit Spannung erwartete dritte Album der Geschwister Luke und Joel Smallbone. Als for KING & COUNTRY war das Duo erst im Mai 2018 für mehrere Konzerte in Deutschland und der Schweiz.

 

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Wie es sich anhört:
Nach dem Ambient-Opener „Introit“, der in den Song „joy“ übergeht, bietet das Album einen sanften und anbetungsvollen Alternative-Rock-Stil, der an die neuesten Angebote von Coldplay, NEEDTOBREATHE und Mat Kearney erinnert – alles mit einem schönen Brit-Rock-Vibe und sanften Vocals.

 

Geistliche Highlights:
Der emotional starke Track God Only Knows ist eines der Highlights des Albums. Die Botschaft ist klar und für jeden verständlich: „God only knows what you’ve been through…God only knows the real you, there’s a kind of love that God only knows.” (Nur Gott weiß, was du durchgemacht hast…. Nur Gott kennt dein wahres Ich, es gibt eine Art von Liebe, die nur Gott kennt.)

 

Bestes Lied:
„God Only Knows“ spricht zu mir in meinen emotionalsten Momenten, in denen ich einfach die Wahrheit Gottes über mich singen hören möchte. „joy“ mit seiner supergriffigen Hookline könnte ich den ganzen Tag vor mich hin singen. Mein Lieblingslied aber ist der Titelsong „Burn the Ships.” Ich habe die Hymne als mein tägliches Gebet angenommen: „Step into a new day, we can rise up from the dust and walk away, we can dance upon a heart ache, so light a match, leave the past, burn the ships, and don’t you look back.”  (Tritt ein in einen neuen Tag, wir können uns aus dem Staub erheben und weggehen, wir können auf Herzschmerzen tanzen, also zünde ein Streichholz an, verlasse die Vergangenheit, verbrenne die Schiffe und schaue nicht zurück.)

Für Fans von:
NEEDTOBREATHE, Hillsong UNITED, Mat Kearney, Switchfoot

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Zusammenfassung

"Burn The Ships" entspricht musikalisch sicher nicht dem Muster typischer CCM-Musik. Gerade das macht das Album zu einem kleinen Juwel. Eines der besten Alben des Jahres so far.

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